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Zauberer ist nicht gleich Zauberer; unter der Bezeichnung Zauberkünstler verbergen sich mannigfache Fertigkeiten und Kunstsparten. Für Sie als Auftraggeber können die englischsprachigen Begriffe sicherlich recht verwirrend sein. Gerne erläutere ich Ihnen die Fachbegriffe für die Bereiche, in denen ich am häufigsten gebucht werde:
Stand-up Zauberprogramm:
Die Stand-up Zauberei könnte man als Bühnenprogramm ohne Bühne bezeichnen. Eine klassische Form ist die Partyzauberei, bei der ich das Zauberprogramm frontal zum Publikum spiele; gegebenenfalls wird der eine oder andere Zuschauer als Assistent in das Programm mit einbezogen; das selbstverständlich seriös: Sie brauchen keine Angst haben, dass hier jemand vorgeführt oder lächerlich gemacht wird. Ein solches Programm ist natürlich auch für die Bühne konzipiert.
Close-up Zauberei:
Bei der Close-up Zauberei sind die Zuschauer ganz nah am Geschehen, häufig werden sie direkt an den Kunststücken beteiligt. Close-up Zauberei ist für kleinere Gruppen geeignet und ist eine sehr direkte und persönliche Form der Zauberkunst.
Table-Hopping:
Das Table-Hopping, gestaltet sich ähnlich wie die Close-up Zauberei, ist aber für größere Veranstaltungen geeignet. Ich gehe von Tisch zu Tisch und sorge mit einfachen Requisiten und Alltagsgegenständen für kurzweilige Unterhaltung. Die Verweildauer an den Tischen der Zuschauer ist auf einige wenige Kunststücke beschränkt.
Storytelling:
Storytelling ist eine Form der geschichtenerzählenden Zauberkunst mit ausgefallenen Requisiten und Kostümen. Den Rahmen bieten Erzählungen, Geschichten und Märchen, die mit Zauberkunststücken illustriert werden. |